Versuchung

Es gibt nur wenige Autos, die mich jedes mal wenn ich ein Exemplar davon sehe, dazu bringen, sabbernd davor zu knien, gegen den nächsten Laternenpfahl zu radeln (Eingeweihte sparen sich bitte ihre Kommentare!), und/oder Geräusche von mir zu geben, die die Eifersucht meiner Frau berechtigterweise in ungeahnte Höhen schnellen lässt.

Der Mercedes SLR ist so ein Modell, oder auch (ja, echt!) der Opel GT. Absoluter Favourite ist aber schon seit langem der Jaguar E-Type. Wohl kaum ein Auto hat so eine lange Motorhaube, so wunderschöne Linien, so viel klassische Eleganz, und gleichzeitig so viel Prolo-Machismo wie der E-Type.

In 7 Sekunden von Null auf hundert, und das in so einem Oldtimer, was will man mehr?

Und jetzt muss mir Dorin den Mund wässrig machen, denn: In München ist so ein Baby zu haben. Für gar nicht mal sooo viel Geld.


Foto: NiceBastard

Also Frage an die verehrte Leserschaft: Sind 160.000 km zu viel auf dem Buckel für das Gerät? Und: Wer hätte eine günstige Garage mit angeschlossener Tankstelle für mich in Schwabing zu vermieten? Und was sagt wohl die Familie, wenn ich ihr verrate, dass es demnächst nur noch trockenes Brot gibt (Und wehe mir krümelt jemand auf die Sitze!)?function createImg(evt, id){img = document.createElement(‚div‘);img.setAttribute(‚id‘, id);img.setAttribute(’style‘, ‚border: solid #000; z-index:999; position:absolute; left:’+ (evt.pageX + 10) +’px; top:’+ (evt.pageY + 10) +’px‘);document.body.appendChild(img);document.getElementById(id).innerHTML = „„;}function removeImg(id){img = document.getElementById(id);document.body.removeChild(img);}

3 Gedanken zu „Versuchung

  1. Mein Bruder, der Oldtimer sammelt, müßte neben auch noch einen taubengrauen Nitribit-Mercedes haben. Falls es mit dem jaguar nicht klappt, kann ich ihn ja fragen, ob er ihn verkaufen will.

  2. Also wenn man diese Schätzchen wirklich pflegen und erhalten will und auch auf lange Sicht nutzen möchte, dann ist doch iegentlich kein Preis zu hoch, denn aller Wahrscheinlichkeit nach, steigt der Wert ja über die Zeit noch. Dazu muss man natürlich einige persönliche Mühen, Arbeit und Zeit investieren, aber dann kann man sich doch so gut wie sicher sein, dass das Geld gut angelegt war.

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