Wenn man an einem Samstag morgens um 5 Uhr losfährt, überlegt man das erste mal, warum man sich das eigentlich antut.
Am Parkplatz angekommen geht die Sonnen auf und die Berge leuchten einem entgegen. Vorfreude.
Unterwegs weiß man dann wieder, warum man sich das angetan hat. Wunderschöne Landschaft, atemberaubende Ausblicke.
Und wenn man dann nach sieben Stunden und über 2.100 Höhenmetern Aufstieg am Gipfel angekommen ist, ungesichert über Klettersteige gekrabbelt ist, Gletscherspalten überstiegen hat, und man dann all die Leute sieht, die in Sandalen mit der Seilbahn nach oben gefahren sind, dann weiß man, dass für die das Panorama nicht so weit, der Himmel nicht so blau und das Gipfelweißbier nicht so süffig ist, wie für uns.
Der Block F1 ist derzeit etwas verwaist - er macht seinem Namen als Rentner-Block also gerade alle Ehre.
Wer NiksNeues sehen will, findet das hauptsächlich hier.
Wer NiksNeues sehen will, findet das hauptsächlich hier.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)

1 Kommentare:
ja, ich erinnere mich, an diesem samstag war das wetter tatsächlich besser als bei uns. das hier ist schon panoramawebcam verdächtig. wir standen aber auch erst oben in der nebelsuppe, bis dahin war es ein schöner, in jeden fall lohenswerter aufstieg. das sollte man sich schonmal antun...
Kommentar veröffentlichen